Rosenessig selber machen

Rosenessig ist wie Sommer in der Flasche und eignet sich gut als Mitbringsel oder kleines Geschenk. Er ist für frische Salate ein Genuss, aber auch als Haarspülung oder besonders edel duftende Putzhilfe, etwa fürs Bad oder für Fenster, einsetzbar.

Ihr braucht:

15 Gramm getrocknete Rosenblüten, Rosenblätter oder Rosenknospen in Bio-Qualität (gibts im Teeladen)
1 Liter Weißweinessig oder 200 Milliliter Essigessenz verdünnt mit 800 Milliliter Wasser
1 großes Glas oder Flasche

Die Rosenblüten in das Gefäß geben, mit Essig übergießen, gut umrühren. Schon nach kurzer Zeit verfärbt sich der Essig…

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… Nun täglich einmal umrühren. Nach zwei Wochen die Blüten durch ein dünnes Geschirrtuch abseihen und den fertigen Essig in Flaschen umfüllen. Der Rosenessig ist mindestens ein Jahr haltbar. Denkbar wäre das Ganze auch mit frischen Rosenblättern oder anderen Blüten wie Lavendel.

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8 responses to this post.

  1. […] neben dem Rosenessig besonders schön […]

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  2. […] (s. Hinweis beim Waschmittel) 6 Esslöffel Kokosmilch 8 Esslöffel abgekochtes Wasser 2 Esslöffel Rosenessig (oder Apfelessig) 1 Teelöffel Calendulaöl (oder Mandelöl) 1 leere Shampoo- Spülmittel- oder […]

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  3. […] nur bis unter die Ohren), kurz einwirken lassen und ausspülen. Zum Schluss noch etwas Kräuter-, Rosen- oder Apfelessig mit kaltem Wasser verdünnt über den Schopf gießen – nicht auf die […]

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  4. […] Wer mag, kann für Rosenduft und etwas Glanz einen Esslöffel Rosenessig untermischen (der Essigduft verflüchtigt sich schnell, der Rosenduft […]

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  5. […] schmeckt hervorragend in frischen Sommersalaten (etwa in der Kombination mit Rosenessig), ist aber auch als erfrischendes Massageöl oder als Zutat in Cremes und Salben zu verwenden […]

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  6. Hallo^^
    ich binvor kurzem auf deinen Blog gestoßen und bin begeistert von der Vielseitigkeit! Nach und nach möchte ich viele deiner Rezepte und Tipps ausprobieren.
    Waschmittel mache ich schon seit fast einem halben Jahr selber (allerdins flüssiges). Bisher fehlte mir hierfür ein schöner Duft, denn die unbedenglichen ätherischen Öle fand ich bisher immer zu teuer, um das einfach nur mal auszprobieren. Von meiner Oma wollte ich mir Lavendel mitnehmen, um damit einen schönen Essig herzustellen, aber bisher wurde da nichts draus.
    Nun habe ich vor ein paar Tagen ein Strauß Rosen geschenkt bekomme und lerider -wie das nunmal so ist- vertrocknen sie doch sehr bald und werden welk. Ich wollte nun wissen, ob ich diese Blüten für den Essig nehmen kann oder ob die dafür nicht so gut geeignet sind. (Ich weiß nicht wo die Rosen ursprünglich herkamen und wie mit Pestiziden umgegangen wurde…)

    Liebe Grüße,
    Keiko

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    • Schön, dass du hergefunden hast! Theoretisch kann man natürlich schon etwas mit den Rosen machen, aber ich würde wegen der Pestizide davon abraten… Ansonsten kannst du als günstigen Ersatz für ätherische Öle auch Backaroma nehmen, du brauchst nur viel weniger davon. Morgen poste ich übrigens mein neues Waschmittelrezept, schau doch wieder rein 😉

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  7. […] jetzt angefixt ist: wie ihr einen feinen Rosenessig selber machen könnt, schrieb ich bereits hier. Ihr könnt als Ausgangsessig gekauften Essig, selbstgemachten Apfelessig oder Weißweinessig […]

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