Politisches Statement

Dies ist kein politischer Blog, und soll auch keiner werden. Hier soll es um regen Austausch zwischen Aussteigern, Selbermachern, Andersdenkern gehen. Heute schreibe ich allerdings einen Post, den ich niemals schreiben wollte. Warum macht man dann soetwas? Weil es mir ein Bedürfnis geworden ist, mich im großen, weiten Raum des Internets als Bloggerin politisch zu positionieren. Völlig überflüssig, dachte ich. Tiefer Blick in die Teetasse…

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Ich freue mich sehr über die mittlerweile über 500 „Likes“, über eine Million Klicks, viele viele Kommentare und die gern genutzte „Reblog“- Funktion dieser Seite sowie eine bunt gemischte, interessierte Leserschar. Gerne schaue ich dann auch auf dem ein oder anderen Blog einmal vorbei, stöbere auf Websites. Oft freue ich mich sehr darüber. Manchmal bleibt mir auch die Spucke weg.

Liebe Leser. Ihr seid mir willkommen. Ich freue mich, euch hier begrüßen zu dürfen. Doch nicht alle eure Ansichten teile ich und, ja, ich bin intolerant geworden. Es gibt einen Unterschied zwischen Meinung und Bildung und manches, was ich so von euch lese, ist schaurige Propaganda. Wer etwa Islam und Islamismus gleichsetzt, hat etwas grundlegend misverstanden.

Ich nehme hiermit Abstand. Abstand von Rassismus, Homophobie, Antisemitismus, Sexismus, Nationalismus und Hasskultur. Wer mit Auswüchsen misratenen Nationalstolzes wie etwa PEGIDA, AfD oder gar der NPD sympathisiert oder solche Gruppierungen unterstützt, dem möchte ich hiermit bewusst und mit Nachdruck die Tür weisen. Ich bin es leid, dass meine Posts auf entsprechenden Seiten erscheinen. Es verdirbt mir bisweilen die Lust am Bloggen, da ich nicht möchte, dass mein geistiges Eigentum in solchen Zusammenhängen genannt wird.

Ich schaue gern über meinen Tellerrand. Dafür ist er schließlich da. Um die Frage zu beantworten: Grün. Ich kann mich mit den politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schwerpunkten der Partei von der Frauenquote über die Behindertenrechtskonvention, von Klimaschutz über Migrationspolitik, Homoehe, Flüchtlingsschutz, TTIP-Stop und Inklusion bis hin zu Natur, Umweltschutz und Ökologie weitestgehend identifizieren. Her mit der offenen, liebevollen, inklusiven Multikultigesellschaft! Her mit dem interkukturellen Verständnis, dem respektvollen Umgang, der selbstverständlichen Nächstenliebe über die Grenzen hinaus!

Eigentlich bin ich für einen offenen Dialog, aber der wird hier kaum möglich sein. Ich habe keine Skrupel, menschenverachtende Kommentare zu löschen oder gar nicht erst freizugeben. Von mir aus weniger Leser und Abonnenten auf diesem kleinen Blog, dafür gleich die Richtigen. Ich kann und werde niemandem verbieten, hier mitzulesen, kann aber zumindest meine Position klarstellen. Ich lasse da auch nicht mit mir diskutieren.

Meine Ideologie: Die Welt ist bunt, lasst uns nicht „braun“ damit umgehen.

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40 responses to this post.

  1. Posted by die Sommers on Dezember 21, 2014 at 8:41 am

    Ja!!!!!

    Antwort

  2. Posted by Vera on Dezember 21, 2014 at 9:59 am

    Gut so!

    Antwort

  3. Posted by Aylin on Dezember 21, 2014 at 10:25 am

    *thumbs up*

    Antwort

  4. Wow, da hast du ja echt wilde Verlinkungen! Kann ich absolut verstehen, dass du nicht in „solchen Kreisen“ rumgereicht werden willst. Und ich kann nicht verstehen, dass jemand aus dieser Denkrichtung Gefallen an deinem Blog findet. Denn die politische Orientierung ist bei dir doch sehr deutlich zwischen den Zeilen rauszulesen und (wenigstens für mich) mit ein Grund, warum ich mich bei dir sehr wohlfühle!

    Mach weiter so!
    LG Zora

    Antwort

  5. Genau, die Welt ist bunt und wir werden sie gemeinsam noch bunter machen!

    Antwort

  6. Hmm – ich wundere mich zwar wieso das Thema Holzzahnbürste oder selbstgemachter Tigerbalm (nur Beispiele) letztendlich auf diesen Seiten in irgendeiner Art und Weise verlinkt werden… ich bleib auf jeden Fall gern hier Leser – lass Dir nicht die Laune verderben. LG

    Antwort

  7. *Applaus* und schöne Feiertage 🙂

    Antwort

  8. Posted by Carina on Dezember 22, 2014 at 9:11 am

    Dem kann ich nur zustimmen! Das könntest du getrost der Kanzlerin als Neujahrsansprache faxen *lach*

    Auch von mir schöne Feiertage und einen gesunden und glücklichen Start ins neue Jahr für dich und deine Familie!

    Antwort

  9. Posted by Heike on Dezember 22, 2014 at 9:26 am

    Hallo!
    Bin vor zwei Tagen dass erste Mal auf deine Seite gestoßen und bin begeistert (habe direkt eingekauft und werde meinen Vormittag heute damit verbringen Deo, Peeling und Handcreme selbst herzustellen 🙂 )
    Dein Post heute macht Dich noch sympathischer und teile deine Einstellung voll und ganz!! Tausend Dank!!! Und schöne Feiertage…

    Antwort

  10. Dann kann ich ja beruhigt weiterlesen… 🙂

    Antwort

  11. Posted by Fulla on Dezember 23, 2014 at 9:48 am

    Finde dein Statement klasse!!!

    Antwort

  12. Posted by Sabine on Dezember 23, 2014 at 2:45 pm

    Dafür 🙂

    Antwort

  13. Posted by selbstversorgungneuentdeckt on Dezember 23, 2014 at 9:34 pm

    Ich finde es sehr gut das du im Bezug auf deinen Alltag über den Tellerrrand des Mainsstream siehst. Das solltest du politisch auch tun.

    Sodum lauteth sulfate sind unbedenklich, PEGIDA Demonastanten sind braun und die Erde ist eine Scheibe. 🙄

    Ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus will.

    Informiere dich auch und insbesondere hier unabhängig. Dein Kind wird es dir danken!

    Antwort

    • Ich behaupte, mich auch politisch nicht dem Mainstream anzupassen, vielmehr gehe ich mit offenen Augen durch die Welt und bilde mir so ein eigenes Urteil aufgrund von Bildung, Erfahrung und gesundem Menschenverstand.

      Antwort

    • Ich fürchte, ich verstehe nicht ganz, worauf du hinaus willst.

      Antwort

    • Posted by Ianeira on Januar 3, 2015 at 10:37 am

      Gerade die Gruppen, die ein bisschen rechts, einfach etwas „bodenständig“ sind, die können ja besonders groß werden. Natürlich tut man da dem einen oder anderen Unrecht und fast jede Gruppe hat gute Punkte. Die Frage ist aber, wie wurden diese Ideen motiviert und wie sollen sie umgesetzt werden. Nur weil die Idee sich gleich formulieren lässt, ist nicht das gleiche Vorzeichen gemeint. Verändern kann schlechter oder besser machen bedeuten. Darauf will ich hinaus.

      Sicher sind nicht alle Pegida-Anhänger rechts, aber zumindest nehmen sie das eine für das andere in Kauf, und das finde ich schon zu viel.

      Man sagt ja gern, dass bisschen linker, grüner Mittelstand der Mainstream ist. Ist er aber tatsächlich nicht. Ist ne große Gruppe, klar, aber immer noch nicht die Regel und schon gar nicht, wenn erstgemeinter Antirassismus, Antisexismus und Antihomophobie gelebt wird. Es gibt da immer noch genug, die Witze über Vergewaltigung ok finden, die meinen, sie hätten ein Recht darauf, das N-Wort zu sagen, weil sie es ja nicht rassistisch meinen oder weil man das ja schon immer gemacht hat. Das politische Equivalent zu sich Öko nennen und trotzdem Pappteller kaufen.

      Allerdings denke ich, wie Susann auch, dass Aufklärung udn Gespüräch da helfen können. Wer sieht wo Probleme, wann kommt man auf einen Nenner. Aber du kannst einscheiden, ob dein Blog der Schauplatz einer solchen Diskusion werden soll und dazu sollte dich niemand drängen.

      Antwort

  14. Posted by Susann on Dezember 24, 2014 at 12:14 am

    Deine Ablehnung allen rechten Tuns und Denkens in allen Ehren – die momentane trotzige „Wir reden nicht mit denen!“-Haltung, die von der großen Politik bis zum kleinen Blogger an den Tag gelegt wird, stört mich enorm, weil ich sie für schädlich halte. Man stelle sich vor, jemand käme zu einem und erkläre, er habe Angst vor diesem oder jenem. Löst man ernsthaft ein Problem, indem man ihm sagt: „Das bildest Du Dir nur ein, verzieh Dich?“ Es ist Hochmut, in Bausch und Bogen abzulehnen, auf die Ängste einer Gruppe einzugehen, und für gewählte Volksvertreter ist es doppelter Hochmut, denn dazu wurden sie gewählt, und es ist außerdem dumm. Denn was passiert denn? Leute, die mit PEGIDA sympathisieren – und das sind bei Weitem nicht nur Neonazis und Rechtsradikale – verlieren NOCH MEHR Vertrauen in die Politik und deren Kompetenz, Probleme zu lösen. Wollen wir wirklich abwarten, wem sie statt den etablierten Parteien bei der nächsten Wahl ihr Vertrauen schenken? Die PEGIDA sind auch nicht lauter gleichgeschaltete dämliche Vollprolls mit dumpfen Parolen – das ist ein breites Sammelbecken für unterschiedliche Grade des Unbehagens. Man täte gut daran, die anzusprechen, die ihr eigenes Positionspapier gelesen haben und sich dabei etwas gedacht haben – einen kleinen, radikalisierten Rest wird man mit Vernunftründen gebensowenig erreichen wie die radikalen Linksautonomen bei einer linken Demo. Aber den Rest schon. Und da erwarte ich mir von der Politik, jeden einzelnen Punkt dieses Positionspapiers durchzugehen und zu sagen: die Sachlage ist so, das machen wir, das machen wir nicht, und zwar aus diesen Gründen, das ist Unfug oder unmöglich, und zwar aus diesen Gründen. Das Positionspapier enthält nämlich (neben ein paar ungemein doofen Punkten) Punkte, die tatsächlich nachdenkenswert sind und einen Finger in die Wunde legen. Die friedliche, liebevolle multikulturelle Gesellschaft kostet eine Menge Arbeit und auch Überzeugungsarbeit. Von allein entsteht die nicht, das ist Träumerei. Wer das „friedlich“ und „liebevoll“ durchsetzen will, der muss einen Konsens unter einer breiten Mehrheit aller vertretenen Kulturen und Ethnien schaffen, dass man gemeinsam an einer Gesellschaft baut. Weder darf man zusehen, wie sich Parallelgesellschaften etablieren (etwa Schariagesetzgebung in einigen Stadtvierteln in GB, geht’s noch? ), noch darf man auch nur ein haarbreit von bestimmten Werten (Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie) abweichen oder ihre Aufweichung dulden, noch darf man bestimmte Gruppen auf Verdacht hin ausgrenzen – ob das jetzt bärtige Moscheebesucher sind oder PEGIDA-Demonstranten.
    Wenn man die friedliche, liebevolle multikulturelle Gesellschaft anstrebt, dann darf man eine breit angelegte gesamtgesellschaftliche Diskussion nicht scheuen – sonst fliegt sie einem mit Sicherheit um die Ohren; und je mehr Zeit und Arbeit man in die Grunsatzdiskussionen steckt, desto sicherer steht das Fundament. Politiker und auch Privatpersonen, die es scheuen, die Diskussion offen zu führen, die die Ängste von Tausenden Personen einfach abtun, die die multikulturelle Gesellschaft ausrufen, ohne sich ernsthaft mit ihren potentiellen Schattenseiten auseinandersetzen, tun ebendieser friedlichen, liebevollen Utopie keinen guten Dienst. An der Harmonie in der Familie muss man arbeiten; an der Harmonie in der Gesellschaft auch. Jemanden rausschicken, weil er unliebsame Standpunkte vertritt, funktioniert auf Dauer weder in der Familie noch in der Gesellschaft. Man kann jemanden kurz rausschicken, wenn er gewisse Standards und Umgangsformen nicht einhält; aber wenn die eingehalten werden, muss die Diskussion geführt werden können.

    NB: Ich wähle seit 20 Jahren grün und arbeite ehrenamtlich mit Flüchtlingen. Ich möchte zumindest einen Punkt im PEGIDA-Positionspapier unterschreiben, und zwar den, der eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen fordert.

    Antwort

    • Vielen Dank, Susann. Du hat da einen wirklich wichtigen und richtigen Kommentar geschrieben.

      Ich bin durchaus bereit, mit Menschen in Kontakt zu treten, die anderer Meinung sind als ich, und tausche mich gern aus, versuche, mich in deren Lage hineinzuversetzen, finde den Dialog wichtig.

      Ich finde allerdings, dass dieser Blog nicht unbedingt das richtige Format dafür ist. Erst recht nicht, wenn man mich ungefragt in so eine politische Schiene mit hineinzieht.

      Was Flüchtlingspolitik betrifft, bin ich besonders sensibel – ich habe da einschlägige, private Erfahrungen gemacht, auf die ich jetzt nicht näher eingehen werde – ausserdem arbeite ich unter anderem gerade für ein Asylantenheim, wo ich mit syrischen und somalischen Kindern (mit und ohne Eltern) versuche, soetwas wie Normalität herzustellen. Und ich finde es so paradox: diese Menschen haben alles verloren, und werden hier noch als Belastung empfunden. Da gilt es, sich auch in die Flüchtlinge hinein zu versetzen. Es ist doch Weihnachten! Und die Krippe bestünde ohne Flüchtlinge in der Notunterkunft, ohne Juden und Araber, Moslems und Afrikaner blos aus Ox und Esel…

      Fazit: Diskussion gern, aber nicht hier. Zu einer Tasse Tee, bei einer Podiumsdiskussion, bei einem Bloggertreffen, gern.

      Antwort

  15. Posted by Moni on Dezember 29, 2014 at 1:44 pm

    Hallo liebe Langsamerleben-Blogerin
    Wie doch manchmal der Zufall spielt:-) Auch wir versuchen möglichst viel zu tun, um unserer Umwelt etwas zurück zu geben. Doch wie wenig das doch ist, und wie viel mehr man noch könnte, das ist mir erst letzthin bewusst geworden. Ich habe den Roman Noah von Sebastian Fitzek gelesen, ein wirklich gutes Buch, das mich durch die vielen Tatsachenberichte sehr nachdenklich gemacht hat. Daraufhin habe ich so nach und nach gegoogelt, was ich alles noch selber machen könnte, dabei bin ich auf all die schädlichen Innhaltstoffe in jensten täglichen Produkten gestossen (Zahnpasta, Waschmittel usw) da sträuben sich mir die Haare. Jedenfalls heute nun wollte ich sehen, wie ich Erkältungssalbe selber machen kann, und dabei bin ich auf deine Seite gestossen. Ui, da find ich ja sozusagen alles, was ich in den vergangenen Tagen oft auch ohne Erfolg gesucht hab. Super, was du alles berichtest. Diese Seite wird glatt unter den Favoriten abgelegt, denn so mal auf die Schnelle hat man da ja nicht alles gelesen. Aber ich denke, ich kann noch viel lernen und freue mich, auf Entdeckungsreise zu gehen. Danke für deine Arbeit, liebe Grüsse und einen guten Rutsch ins neue Jahr
    Moni aus der Schweiz

    Antwort

  16. Posted by Luis on Dezember 29, 2014 at 3:00 pm

    Es ist doch egal, welcher Abstammung man ist. Ich bin Portugiese, verheiratet mit einer deutschen. Ich wurde in Deutschland geboren und, auch wenn ich nicht so aussehe, werde ich wie ein deutscher behandelt, weil ich mich bemühe, die Regeln des Landes zu beherzigen.
    Aber, was hat das mit deinem Blog zu tun? Ach ja: wir verfolgen ein gemeinsames Ziel: Weg vom Massenkonsum und zurück zu den Werten. Und ja, diese sind nicht eintönig sondern bunt.
    In diesem Sinne: ein bunteres Jahr 2015 an alle. Ich lebe jetzt langsamer 😉

    Antwort

  17. Hallo. Ich habe deinen Beitrag gerade erst gelesen. Danke für dieses Statement! Leider ist ja irgendwie alles, was in Richtung öko geht gerne auch für die falsche Seite zu gebrauchen. Umso wichtiger ist es, immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass es nicht ausreicht, seine eigene Heimat zu schützen, sondern in einer gemeinsamen Welt ohne Hass und Ausgrenzung gemeinsam Lösungen zu finden!
    Viele Grüße von der Zwergenmama

    Antwort

  18. Ich bin erst gerade auf deinen Blog gestoßen, dieses Statement ist ein Grund mehr ein wenig darin zu stöbern, danke!

    Antwort

  19. Posted by Birgit on März 31, 2016 at 5:46 pm

    Ich habe mich, wie so einige, auch darüber gefreut, wieder mehr von dir zu lesen! Dann war ich etwas abgestoßen und irritiert darüber, wohin deine letzten Posts denn u.a. so verlinkt wurden.
    Dann ist mir dieser Post wieder eingefallen, danke für diese Worte!
    Meinen Kommentar möchte ich nun dazu nutzen, dein Statement nochmal hoch zu schieben, sodass es möglicherweise von der Einen oder dem Anderen gelesen wird!

    Antwort

    • Hallo Birgit, danke. Diese Verlinkungen sind mit ein Grund für meine lange Blogpause gewesen – ich habe dort keine Handhabe und habe zumindest extra die politische Rubrik hier eingeführt, damit man mich nicht in eine falsche Schublade steckt. Liebe Grüße!

      Antwort

  20. […] uns sehr nah stehenden Menschen innerhalb von wenigen Tagen und nicht zuletzt die sich wandelnden politischen und gesellschaftlichen Strukturen um uns herum haben uns an unsere Grenzen gebracht (und diese […]

    Antwort

  21. […] Da ist manch einer sicher irritiert – gerade die, welche mein politisches Statement (schaut mal hier) schonmal gelesen […]

    Antwort

  22. Danke! Ich bin so froh über deinen Kommentar! Ich liebe deinen blog und freue mich, dass du diese og Ansichten damit mit mir Teilstück. Darum einfach: danke!!

    Antwort

  23. Posted by Chrissi on Mai 12, 2016 at 9:58 am

    Sehr gut!!

    Antwort

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