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Getönte Tagescreme selber machen

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Dieser Post ist zwar einer meiner ersten gewesen, aber die getönte Gesichtscreme hat irgendwie nicht so gut funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte. Nachdem ich die Rezeptur nun überarbeitet habe, bin ich ganz zufrieden damit.

Eincremen und Schminken in einem Schritt ist definitiv was für Leute wie mich, die lieber die Zeit nach dem Aufstehen mit einer Tasse Kaffee als pinselnd vorm Spiegel verbringen möchten. Makeup ist mir ohnehin zu viel, da ich nichts groß abdecken möchte, sondern lieber fix ein etwas ebenmäßigeres Hautbild hinzaubere.

Ihr braucht:

– 2 gestrichene Esslöffel Gesichtscreme
– 1 gestrichener Teelöffel losen Puder, selbstgemacht, im Mörser oder im Standmixer besonders fein zermahlen
– Gefäß

Die beiden Zutaten gut durchrühren, bis eine feste Masse entsteht. Wem es zu fest ist, der rührt tröpfchenweise Sesam- oder Mandelöl unter, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Man braucht nur sehr wenig davon!

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Zahnseide ade!?

Nachdem ich unsere Plastikzahnbürsten erfolgreich gegen Holzzahnbürsten und unsere Fluoridzahnpasta gegen selbstgemachte Zahnpasta ausgetauscht hatte, machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative zur herkömmlichen Zahnseide.

Das Erste, was ich ausprobierte, war das sogenannte Ölziehen, eine Zahnpflegemethode aus dem Ayurveda. Das Prinzip ist einfach: einmal am Tag einen Esslöffel Sonnenblumenöl gut 15 Minuten im Mund behalten, herumschwenken und durch die Zähne ziehen, dann kompostieren. Das hat auch ganz gut funktioniert, und ich praktiziere es auch noch ab und zu. Allerdings hat es sich noch nicht ganz in meinen Alltag hineinschleichen können.

Béa Johnson berichtet auf ihrem sehr empfehlenswerten Blog Zero Waste Home wiederrum vom GUM Stimulator, einem Messingutensil mit austauschbarer, harter Gummispitze. Dies soll als Zahnseidenersatz ganz gut funktionieren, auch wenn das Werkzeug zunächst eher an einen Hufkratzer erinnert. Den habe ich zwar noch nicht getestet, liebäugle aber schon länger damit. Leider gibt es sowas nur übers Internet zu kaufen.

Derzeit bin ich bei einer Zahnseide aus dem Bioladen gelandet: reine Seide mit Bienenwachs ummantelt (hier von Monte Bianco). Ich muss sagen, dass sie sich viel besser macht als die herkömmlichen Zahnseiden, die ich bisher hatte. Verpackung und Produkt sind kompostierbar, aber ganz zufrieden bin ich mit der Lösung noch nicht.

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Wie sind eure Erfahrungen mit natürlichen Alternativen zur Zahnseide?

Thermoskanne ohne Plastik

Da mich das Thema Plastikvermeidung schon länger beschäftigt, es manchmal aber wirklich schwierig ist, sinnvolle Lösungen und Alternativen zu finden, ohne dann gleich auf Silikon oder Aluminium zurückgreifen zu müssen, habe ich seit einer ganzen Weile auf eine Thermoskanne verzichtet.

Ein Milchfläschchen in einer dicken Wollsocke verpackt bleibt länger warm, oder man wärmt einen Roggensack oder Kirschkernkissen an und legt es um einen Kochtopf, damit der Inhalt länger warm bleibt. Da wir aber viel unterwegs sind – auch beruflich – und die Sockenlösung nur kurzfristig warm hält, musste eine andere Lösung her, um Tee oder Suppe warm zu halten.

Thermoskannen sind ja vomPrinzip her eine großartige Erfindung, allerdings sind sie kaum auslaufsicher, plastikfrei, kostengünstig, stabil und wirklich zuverlässig zu bekommen. Ausserdem – der Geschmack von Tee aus diesem spröden Plastikbecher… Hmpf. Wir haben uns letztenendes für einen Kompromiss entschieden: teuer, mit einem Deckel aus Plastik, aber immerhin BPA-frei, Alu-frei, Blei-frei, mit lebenslanger Garantie und aus Edelstahl – das Plastik ist übrigens nur aussen dran und kommt nicht mit der Nahrung oder dem Getränk in Berührung: die Thermoskanne der Firma Klean Kanteen.

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Die Flasche hält tatsächlich was sie verspricht: 6 Stunden warm bzw. richtig heiß halten und bis zu 24 Stunden kalt. Da kann auch der nächste Zelturlaub kommen.

Wenn es mal etwas mehr sein sollte, verlassen wir uns immer noch auf den alten Henkelmann meiner Mutter aus den 70er Jahren. Hier ist immerhin die Hauptkomponente Glas, und er tut noch treu seinen Dienst.

Wie haltet ihr nachhaltig Essen und Getränke warm oder kalt?

Herbes Aftershave selber machen

Dieses würzige Aftershave macht sich gut unterm Weihnachtsbaum!

Ihr braucht:

1 Zimtstange

3 Nelken

3 Pimentkörner

Die abgeriebene Schale einer Bio-Orange

2 Esslöffel Aloe-Vera-Gel

50 Milliliter Rum (braun oder weiß)

250 Milliliter Hammameliswasser (Witch Hazel Extrakt)

10 Tropfen ätherisches Zitronenöl

10 Tropfen ätherisches Sandelholzöl

10 Tropfen Teebaumöl

Alle Zutaten in ein großes Schraubglas geben. mindestens 4 Wochen durchziehen lassen und täglich schütteln.

Dann alle Zutaten durch ein feines Sieb oder ein dünnes Geschirrtuch abseihen. Bei empfindlicher Haut empfiehlt es sich, noch 50 Milliliter Wasser hinzuzugeben.

Duschöl selber machen

Als ich einer Freundin vorschlug, auf ihr heißgeliebtes Nivea-Duschöl zu verzichten und stattdessen einfach Olivenöl zu nehmen, entgegnete sie entsetzt: „Davon wird man doch gar nicht sauber!“. Dabei empfand ich eher eine ziemliche Abscheu gegenüber den Inhaltsstoffen ihres Markenöls in der unscheinbaren Plastikflasche:

Glycine Soja, MIPA-Laureth Sulfate, Ricinus Communis, Laureth-4, Cocamide DEA, Poloxamer 101, Parfum, Triticum Vulgare, Citric Acid, Aqua, Panthenol, BHT, Propyl Gallate, Linalool, Butylphenyl Methylpropional, Limonene, Citronellol, Geraniol, Hydroxyisohexyl 3-Cyclohexene Carboxaldehyde, Coumarin, Alpha-Isomethyl Ionone, Eugenol, Hexyl Cinnamal

Dies ist eine lange Liste, was mich schonmal skeptisch werden lässt. Negativ auffallen tun die fettgedruckten Begriffe, vor allem das Poloxamer 101 gilt als bedenklich und umweltrelevant (mehr zu diesen Inhaltsstoffen hier).

Damit wird man doch erst recht nicht „sauber“… Und da gibt Nivea der Flasche noch den Aufdruck „natürlich“ und prahlt mit 55% natürlichem Öl?!? Zu 3 Euro 30 pro 200 Milliliter? Pfui.

Mit Olivenöl während oder nach dem Duschen kann sich vielleicht nicht jeder anfreunden, aber zum Glück gehts auch anders. 100% natürliches Öl. Dein Lieblingsduft. Sonst nichts.

Ich präsentiere: Duschöl selber machen. Du kannst es auch als Badeöl oder Haarpflege nehmen!

Methode 1

100 Milliliter Sesamöl, 100 Milliliter Mandelöl und 15 Tropfen ätherisches Öl deiner Wahl mischen, fertig.

Methode 2

100 Milliliter Lavendelöl mit 100 Milliliter Zitrusöl mischen. Oder auch Rosenöl, Kamillenöl, Calendulaöl

Vielleicht bin ich als Freundin auch manchmal etwas anstrengend. Aber besagte Dame ist erstaunt, wie toll sich Olivenöl stattdessen macht…!

Tipp: vorsicht, Rutschgefahr! Fall nicht hin und spül die Reste gut weg, damit auch der nächste Duschende nicht hinplumpst 🙂

Erste Hilfe – wer macht mit?

Habt ihr schonmal einen Erste-Hilfe-Kurs besucht? Und wie lange ist das her…? Und woran könnt ihr euch noch erinnern…? Was würdet ihr in einem Notfall tun…?

Ein Großteil der hiesigen Bevölkerung besucht einen „LSM“-Kurs beim Roten Kreuz genau einmal: als lästige Pflichtveranstaltung für die Fahrschule. Teils ist das schon lange her. Und doch ist man laut Gesetz dazu verpflichtet, im Ernstfall zu helfen – nicht nur durchs Wählen der 112 (Quelle).

Es hat sich bei mir so ergeben, dass ich einen solchen Kurs nun schon 4 Mal besucht habe – etwa alle 2 Jahre. Das hatte vor allem berufliche Gründe. Und jedes Mal habe ich so viel Neues dazu gelernt, dass ich es auch so beibehalten möchte.

Die meisten Unfälle geschehen zuhause – und doch ist ein solcher Kurs erst Pflicht, um mit dem Auto unterwegs zu sein. So viel Unerwartetes geschieht jeden Tag – nichts, was man sich wünscht – doch was tun, wenn ein Kind aus einem Baum fällt, wenn ein Nachbar einen Herzinfarkt bekommt, der Onkel sich verschluckt, das Kind Reinigungsmittel getrunken hat, der Ehemann sich den Arm bricht, im schlimmsten Fall im Urlaub? Ich möchte das dann nicht erst „ergooglen“ müssen, sondern meine Handgriffe ganz genau kennen. Bei uns auf der Toilette liegt sogar ein Buch mit Erste-Hilfe-Maßnahmen, damit man sein Wissen bei längeren „Sitzungen“ nochmal auffrischen kann.

Ich kann euch nur ans Herz legen, hin und wieder einen LSM-Kurs zu besuchen und Verbandsmaterial griffbereit zu haben (nicht nur im Auto!). Man weiß schließlich nie, wann man es einmal braucht.

Tipp: diese Kurse gibt es auch speziell für Notfallmaßnahmen an Babys und Kleinkindern – ein tolles Geschenk für werdende Eltern!

Die perfekte Kaffeemaschine

Als ich von Zuhause auszog um zu studieren und die Welt oder wenigstens Berlin zu sehen, bekam ich von meiner Mutter ihre erste Kaffeemaschine für Filterkaffee mit. Sie war klein, rot, über 30 Jahre alt und sehr zuverlässig. Vor knapp 2 Jahren allerdings katapultierte eine aufgedrehte Katze auf Baldrian die Glaskanne auf den Boden, wo sie in tausend Teile zerbrach. Eine passende Kanne konnte ich leider nirgends mehr nachkaufen.

Also habe ich mich einmal umgesehen nach der perfekten Kaffeemaschine für meine gelegentlich aufkeimenden Kaffeegelüste. Sie sollte:

– wirklich guten Kaffee zaubern
– möglichst wenig Platz wegnehmen
– ohne Plastik sein
– einfach und ohne Spezialmittel zu reinigen sein
– möglichst energieeffizient sein
– für eine Tasse genauso einsetzbar sein wie für eine Kanne
– möglichst fair und regional hergestellt sein (keine China-Ware)
– aus Teilen bestehen, die man einzeln nachkaufen kann
– langlebig sein
– ohne Schnickschnack daherkommen
– unter 100 Euro kosten
– ohne Pads, Kapseln o.Ä. auskommen (vor allem ohne Plastik und Aluminium)
– mit jedem Kaffee funktionieren
– für schnellen Genuss sorgen und sich nicht vorher ewig aufheizen

Darf ich vorstellen: die Karlsbader Kanne, auch Bayreuther Kaffeemaschine genannt. Es gibt sie von der deutschen Porzellanmanufaktur „Walküre“ in 2 Designs; ich habe mich für die traditionelle Variante entschieden.

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Diese Kaffeemaschine erfüllt tatsächlich alle oben genannten Kriterien. Sie ist aus Porzellan, kann in die Spülmaschine und macht den besten Kaffee, den ich kenne. Diese Art der Kaffeezubereitung wird bei Kaffeeverkostungen bevorzugt, weil’s einfach am besten schmeckt:

„Kaffee ohne Fremdgeschmack brühen und das reinste Aroma genießen – das erreicht nur die Karlsbader Zubereitung. Ohne Filterpapier und Siebträger löst die Kaffeemaschine mit dem durchglasierten Porzellan-Doppelsieb schonend Fette, Öle, Zucker und Säuren heraus.“ –Quelle

Einziger Nachteil: der normale, gemahlene Kaffee ist dafür viel zu feinkörnig. Man muss ihn sich also etwa in der Kaffeerösterei seines Vertrauens „grießfein“ mahlen lassen oder sich eine verstellbare Kaffeemühle zulegen. Ich habe mir eine schöne, alte Mühle auf ebay gekauft.

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So brüht man den Kaffee mit dem Porzellansieb auf: http://youtube.com/watch?v=dSSfwAcAs7o&desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3DdSSfwAcAs7o

Tipp: das Sieb passt zufällig genau auf meinen Lieblingsbecher – das spart Geschirr 🙂

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Vorsicht, Teelichter!

Teelichter brennen in vielen Haushalten täglich: sie sind klein, günstig, heizen den Tee und sorgen für eine nette Plauderstimmung.

Der ganze Aluminiumabfall ist mir allerdings schon länger ein Dorn im Auge, weshalb ich einmal genauer hingesehen habe. Teelichter. So schlicht. So unscheinbar.

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Woraus besteht eigentlich ein Teelicht? Alunapf, Docht mit Weißblechfuß und weißes Wachs. Was für Wachs? Häufig Paraffin – doch noch günstiger und öfter im Gebrauch sind heutzutage pflanzliches Wachs und Stearin (beides: Palmöl – mehr dazu hier).

Könnt ihr euch vorstellen, was damit das tägliche Abbrennen von Teelichtern für die Umwelt bedeuten könnte? Am Beispiel von IKEAs Kerzenproduktion ging mir ein Licht auf:

„IKEA verbraucht pro Jahr 32.000 Tonnen Palmöl in seiner Kerzenproduktion, für weitere Produkte kommen noch einmal 8.000 Tonnen hinzu. Der Großteil des Palmöls stammt aus Malaysia und Indonesien.“ –Quelle

So werden riesige Urwaldflächen gerodet, damit wir für billiges Ambiente sorgen können. IKEA beruft sich zwar auf das Industriesiegel RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil); laut Greenpeace ist dies aber nichts als „Etikettenschwindel“:

“ […] Das Siegel lässt zum Beispiel die Rodung von Regenwald für Palmöl durch Lieferanten wie United Plantations zu. „Auch mit Zertifikat ist Palmöl von diesem Unternehmen nicht nachhaltig, sondern eindeutig ein Klimakiller,“ kritisiert Corinna Hölzel, Waldexpertin von Greenpeace.“ –Quelle

Das schwedische Möbelhaus sei hier als Übeltäter zwar in den Vordergund gestellt – aber nicht im Alleingang. Viele „umweltfreundliche“ oder „rein pflanzliche“ Teelichter sowie andere Kerzen aus Drogerien, Supermärkten, Reformhäusern und Bioläden sind nicht besser!

Auch hier gilt für mich: Konsum eindämmen, nachhaltig kaufen. Teelichter gibt es aus Bienenwachs, recycleten Fettabfällen oder Paraffin, allesamt ohne Alunapf, etwa hier zu kaufen.

Milchpumpe ade!

Manchmal liegen die einfachsten Lösungen auf – oder in – der Hand…

Als berufstätige, stillende Mutter habe ich mir eine manuelle Milchpumpe zugelegt, mit der ich eigentlich auch ganz zufrieden war. Bei zu viel Milch etwas abpumpen und im Schraubglas einfrieren, bei zu wenig Milch der schnelle Griff ins Tiefkühlfach.

Als ich jedoch erfuhr, was Plastik – auch ohne BPA – für Gefahren mit sich bringt, fand ich die Vorstellung, die Pumpe weiterhin abzukochen, zu nutzen und meinem Sohn davon zu trinken zu geben, höchst unappetitlich.

Ich habe also recherchiert und komme mir plötzlich albern vor, dass ich nicht früher darauf gekommen bin, es per Hand zu versuchen. Wo ich doch sonst so praktisch veranlagt bin… das Ausstreichen verlangt zwar etwas Übung, ist aber im Endeffekt viel schonender, sauberer und schneller als Lansinoh, Medela und co.! Spart ausserdem Geld und Nerven.

So geht’s:

Führt zunächst den Zeigefinger unter die Brust und legt den Daumen oben drauf. Brustwarze und Warzenteller sind sehr empfindlich, die Finger sollten diese nicht berühren. Dann den Daumen gegen den Zeigefinger drücken und die Milch nach vorne hin ausstreichen (so ähnlich, als würde man eine Tube Zahnpasta ausdrücken). Ein Gefäß drunter halten, um die Muttermilch aufzufangen. Anschließend die gleiche Brust mit der anderen Hand genauso ausstreichen, um Milchsstau zu verhindern (sonst fühlt sich die Brust an wie ein Granatapfel von außen).

Mit etwas Geduld hat man es schnell rausbekommen, wie es für einen selbst am besten funktioniert. Wenn etwas wehtut, kurz entspannen und mit weniger Kraft nochmals versuchen. Nicht unter Druck setzen! Sonst fließt nichts.

Tipp: dazu empfehle ich euch Glasflaschen von Lifefactory.

Trinklernbecher ade!

Bevor ich mich entschloss, „langsamer“ zu leben, habe ich für meinen Sohn einen Trinklernbecher gekauft. Der Nuby-Becher kostete im Dm mit Eigenmarken-Schildchen und Nubyaufschrift 2,99 €, im Bioladen kostete der gleiche Becher mit Nuby-Umkarton 14,99 €…

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Mein Kleiner hat allerdings keine Freude daran, weil er lieber aus einem „normalen“ Becher trinkt. Schmeckt ja auch viel besser als aus einer Plastiktasse – vergleicht mal selber Tee aus Plastik und Keramik – und so lernt er tatsächlich trinken, nicht nur saugen. Klar, am Anfang gab es etwas Sauerei, aber das hat uns allen nicht geschadet. Er trinkt ohnehin vor allem Wasser oder – sein Favorit! – frisch gebrühten Zitronengrasstee ohne Zusätze (laut Hebamme unbedenklich).

Schlecht für die Zähne finde ich den bunzlauer Becher auch nicht, weil er schnell gelernt hat, nicht darauf herum zu beißen.

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Ein Trinklernbecher mag für unterwegs ganz praktisch sein, aber die Paar Minuten, um kurz Pause zu machen und ihm etwas in einen Becher einzuschenken, habe ich auch so. Jedenfalls steht der Nubybecher hier jetzt ungenutzt herum und wird in eine Freebox wandern, wie zuvor die Badeente.